Wolfgang Beyer EventConsulting

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„Riyadh Seasons“ 2019

Flashback

„Riyadh Seasons“ - Flashback

 

Ziemlich genau auf den Tag ein Jahr ist es nun schon wieder her, da begann für mich ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes im Herzen Saudi Arabiens. „Wolfgang, Du machst die Expo.“ so hieß es, als ich im Juni zusagte, ein Projekt innerhalb der „Riyadh Seasons 2019“ zu übernehmen. Was ich dabei nicht wusste, ja nicht ahnte: Dass ich mir die Expo auch erstmal bauen musste, bevor dann ab dem 11. Oktober insgesamt 8 Messen in 2 Monaten zu realisieren waren!

36.000 qm Ausstellungsfläche in 4 Hallensegmenten, verteilt auf einen Gesamtbau von 515m Länge, 70m Breite und 13m Höhe – das war das, was mir die wunderschönen 3D-Animationen zeigten. Baubeginn: Jetzt …! Die wundersame Verwandlung von hartem, unpräpariertem Wüstenboden zu einer schlussendlich 295.000 (!) qm großen, professionell auf dauerhaften Betrieb präparierten Gesamtfläche in nur 2 bzw. 3 Monaten Bauzeit – der Wahnsinn! Die Halle als ein endloses Gebäude, erreichtet auf Fundamenten, die Pyramiden tragen könnten, Parkplatzflächen, Gehwegen, Straßen, Laternen, Palmen, Grünflächen und alles, was man sonst so für einen halbwegs ordentlichen Messebetrieb so braucht. Also Strom in rauen Mengen, Hochleistungs-W-Lan-Netz, Wasser, temporäre Lagerhallen, VIP-Sonderbauten und vieles mehr. 

 

Parallel dazu musste bei den Kollegen, die die Messen en Detail und in Zusammenarbeit mit den Ausstellern vorbereiteten, Vertrauen aufgebaut werden. Vertrauen dahingehend, dass die Halle auch wirklich termingerecht fertig, mindestens aber nutzbar sein würde. Denn Ortstermine, ja, Hallenbegehungen und Testläufe, Besichtigungen von Büro- und Betriebsräumen für Teams, Kunden, Staff, Security, Protokoll und Abläufe und Technikgespräche zu Bühnenprogrammen und -platzierungen etc. konnten im September noch nicht stattfinden. Dass dazu dann auch noch etliche Diskussionen in Sachen Bodenbelastbarkeit, Stromversorgung der Messestände oder Hängepunkte  und Deckenbelastbarkeit hinzukamen, machten Druck auf die Bauleitung und deren Terminkalender,  für die logische, aber eben auch umfangreiche Erstellung von Kabelkanälen musste erst noch gegen die Bauleitung „gekämpft“ werden. Und auch die exakte Nivellierung einer besonderen Außenfläche war erforderlich und bedurfte besonderer Aufmerksamkeit, besonders verstärkte Zeltankerpunkte mussten also auch noch gebaut werden: Neben all den Messen präsentierte sich auch noch der Cirque du Soleil mit einem seiner Programme.

Unmöglich ..? Nein: Die Messen haben stattgefunden und konnten alle erfolgreich durchgeführt werden. Cirque du Soleil hatte noch um 2 Wochen verlängert und am 21. Dezember verließ auch das letzte Abbauteam das neue Messegelände. Und das Publikum war zahlreich, glücklich und hatte auch diesen Teil der „Riyadh Seasons“ genossen und goutiert. Fortsetzung … folgt. Nur eben nicht mehr 2020 – da hat ein bestimmtes Virus auch in Saudi Arabien sein „Veto“ eingelegt.  

Mal sehen, wo und wann da welches „Abenteuer“ als nächstes auf mich wartet. ?

Kreativität plastisch gemacht

Lösungen gibt es - doch wie reagieren Markt und Gesellschaft auf die Kostensteigerungen?

Die "Back to live"-Präsentation war professionell und gut, sehr engagiert und positiv nach vorne gerichtet. Chapeau, keine Frage der richtige Ansatz. Ist die Herausforderung auch noch so schwierig - die Branche ist und bleibt kreativ und kann immer wieder Lösungen anbieten.

 

Lösungen gibt es also. Doch damit zeigt sich auch, dass wir auf dem Weg zu einer elitären Eventwelt sind. Oder wären, wenn diese Vorgaben so bleiben wie sie gerade sind.  Die Teuerungsrate in der Relation zu den Reichweiten ergibt pro Kopf-Kosten, die sich nicht mehr viele Unternehmen und auch nicht mehr so oft leisten werden oder gar können wie vor "Corona". Wie also wird der Markt auf die Kostensteigerungen reagieren? Voraussichtlich wie immer:

Der MICE-Markt wird schrumpfen, unsere Branche wird Kunden verlieren - was zur Folge haben wird, dass auch ganz sicher viele Anbieter, Agenturen wie auch Freelancer-Kollegen vom Markt fliegen werden. Traurige Perpektiven.

 

Zumal: Gleiches gilt ja auch für den "freien", also nicht corporate-Eventmarkt: Festivals, Konzerte, Bühnen, Theater, Bürgerhäuser, Stadthallen etc..Überall diktieren uns die Höhe der Ausgaben die Höhe der notwendigen Einnahmen, um kostendeckend oder - besser noch - eben gewinnbringend zu arbeiten. Eine Rechnung, die sich immer über den Ticketpreis ausdrückt. Ergo: Weitaus höhere Kartenpreise für den Einzelnen, der wiedreum dank sinkender Wirtschaftsergebnisse sparsamer mit seinem Gehajlt umgehen wird, sein Freizeitverhalten selektiver gestalten wird. Damit wird er selbst bei gleicher Ausgabenhöhe wie vor Corona zukünftig eben weniger Veranstaltungen besuchen können. Und die, die sich die neuen, hohen Preise leisten können, bilden nach und nach einen exklusiven Zirkel  derer, die man sonst gerne als "elitäre Kreise" bezeichnet hat. War sicher so nicht gewollt, ist als Zukunftsbild aber nicht mehr auszuschließen. Ein dramatischer Rattenschwanz an üblen Folgen einer Pandemie, wirtschaftlich, gesellschaftlich, sozialpolitisch. Ein Rattenschwanz, der uns "herausfordert, "neu" denken zu müssen. In dem Fall deutlich über Wegeführung, Deko-Coverage, Backstage-, Saal- und Bühnengestaltung hinaus.

                „Think global, Act local“?                        Corona-Folgen und ihren Perspektiven

 

„Think global, act local“? „Think big!“ – ach wie gerne, ach wie oft haben wir uns in der Branche, haben uns unsere Kunden mit diesem alten Werber-Spruch zu großem, noch größerem animiert. Höher, größer, weiter? Kein Problem. Schneller, öfter, interaktiver? Kein Problem. Budget rauf … naja, da wurde es schon eher mal „zurückhaltender“. Aber in der Summe der Dinge: Event allenthalben, überall und jederzeit. Der alljährliche Eventzyklus (oder doch eher Eventzirkus?) hatte sich in allen Bereichen des Marktes zu einem festen Bestandteil in Marketing & Kommunikation, hatte sich zu einer eigenen, festen Größe unserer globalen Marktwirtschaft entwickelt.

 

Nicht, dass die Wirtschaft, der Sport, die Medien nicht vorher auch schon präsentiert und gefeiert hätten, nein: Live-Communication betreibt die Menschheit schon seit des „Circus Maximus“ - und vermutlich auch schon viel länger. Doch erst in den letzten 40, vielleicht 50 Jahren hat sich aus der Marktnische „Veranstaltungsorganisation“ eine wirklich ernsthafte Event-Industrie entwickelt: Von „Konzerten“ hin zu „Festivals“, von „Woodstock“ hin zu „Rock am Ring“, Tomorrowland“ oder „ESC“ und analog dazu vergleichbare Entwicklungen in allen Marktsegmenten. Egal ob Messe oder Roadshow, ob Jahreshauptversammlung oder Galas und Ehrungen - qualitativ wie quantitativ stabilisierte, etablierte und professio­na­lisierte sich da eine Branche, die vor noch nicht mal 20 Jahren noch vielfach aus „Quereinsteigern“ bestand. Sein eigenes Berufsbild überhaupt erst auch auf ein zertifiziertes ausbildungs- und Studienniveau zu hieven, das war in den frühen 2000ern noch die Ausnahme. Die gastronomischen Entwicklungen parallel dazu: Ebenso vielseitig, vielschichtig und allumfassend - egal, in welcher Location, egal wie groß. „Everything goes“ – das war unsere Normalität, „Think big“ war selbstverständlich. Prima!

Die Welt war in Ordnung, die Aussichten auf 2020, 2021, 2022 wunderbar bis hervorragend.

Und dann plötzlich „Corona“, Pandemie, Lockdown. Ende: offen!!  

 

Nun - ist nichts mehr „normal“. Zunächst wurden einzelne Meetings und Konzerte abgesagt, dann auch ganze Messen, Festivals und schließlich alles was irgendwie mit Menschenansammlungen zu tun hat. Indoor, Outdoor – überall und einfach alles, auch, was mit Events zunächst gar nichts zu tun hat! Das Unvorstellbare trat ein, nahezu alle Dienstleister unserer Branche mussten eine Vollbremsung hinlegen: Ein Totalschaden für die Event-Industrie!

 

Wie also geht’s weiter? Das weiß derzeit niemand so recht, wie auch - bei so viel gefragter wie ungefragter Expertenmeinung, die sich in unseren Medien breit gemacht hat? Der Lockdown konnte nicht ewig anhalten, die Lockerungen mussten vorangetrieben werden, soviel war klar. Andernfalls hätten wir gerade den eigenen sozialen, moralischen und volkswirtschaftlichen Niedergang unserer Kultur begleitet, ja dramatisch beschleunigt und irrsinnig selbst vorangetrieben.

Immerhin: Wir haben gelernt, wieder aufzustehen, die Krone zu richten und neu anzufangen. Nicht alle können das, nicht alle wollen das.

Und hört man sich das zahlreiche Lamento aus allen Ecken von Gesellschaft und Wirtschaft an - die Wiederaufbau-Mentalität der lengendären „Trümmerfrauen“ ist den Menschen heute auch nicht mehr zu eigen, „Sisyphos“ hat keine Lobby mehr.

Allen Pessimisten zum Trotz: Eine Alternative „zum Zähne zusammenbeißen und los“ gibt’s auch nicht.

 

Aber – das sei uns zu Gute gehalten – den „Mensch“ drängt es nun mal, sich mit anderen zu treffen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, sich mit ihnen zu messen, miteinander zu feiern. Der Ruf nach Öffnung der Kinderspiel- und Sportplätze, nach Öffnung der Gastronomie im Allgemeinen und der Biergärten im Speziellen macht das deutlich. Dass die gerade beschlossenen Lockerungen da das zu erwarten sonnige „Muttertags“-Wochenende aber noch ausklammern, macht die Zwickmühle, in der sich unsere politischen Entscheider derzeit befinden, nochmal zusätzlich besonders deutlich.  

 

Künstler, die bislang digital aus ihrem Wohnzimmer performen, werden nicht alle wieder zur Bühne und Unternehmen, die, die Meetings per Video-Konferenzen abhalten, nicht alle wieder zu Dienstreisen zurückfinden. „Unsere“ Event- und Location-Welt wird dahingehend sicher eine etwas andere werden. Und genau da wird diese Zäsur ansetzen:

 

„Think big - Think global, Act global“ war gestern. „Think big“ werden wir hin zu einem „Think smaller, Act local“ adaptieren müssen, danach dann vielleicht wieder zum klassischen „Think global, Act local“. Die globalen Event-Massenbewegungen werden sicher wieder stattfinden, aber womöglich kleiner werden müssen, Einlass und Besucherströme anders „kontrolliert“ werden. „Orville“s totale Überwachungswelt sollte aber so gut es irgendwie geht trotzdem vermieden werden.  Auch die Zahl der Delegierten, Reporter, Techniker, Ü-Wagen etc. bei den Mega-Events wie einer Fußball-EM, -WM, einem Formel1- oder Tenniszirkus oder bei Olympia wird zukünftig vielleicht wieder kleiner. Mehr „Public Viewing“ anstelle der bisherigen Fan-Reisen? Vielleicht.

 

Ganz bestimmt aber werden die Messe-, Event- und Festival-Dimensionen wie auch die Hallen-Nutzungsgrößen aller Locations neu berechnet werden müssen. Kleinere Saal-Einheiten, großzügigere Bestuhlungsabstände, neue Bestuhlungs­pläne – all diese Veränderungen werden uns jetzt, in den Anfängen „nach Corona“ begleiten, vielleicht sogar noch lange darüber hinaus. Veränderungen, die die lokalen Vorzüge und Vorteile zahlreicher „Special Locations“ ihrer Regionen zu ihrem persönlichen USP nutzen können, ja nutzen sollten. Zumindest solange, bis die Viruswelle wieder komplett abgeebbt ist und unsere Nachrichten nicht mehr von diesem Thema allein dominiert werden.

 

Die Existenz von „Sicherheitskonzepten“ wurde erst nach der desolaten „Love Parade“ in Duisburg als tatsächlich notwendig akzeptiert. Stellen wir uns also auf mehr Abstand, weniger „Gedränge“ und weniger Nähe ein. Sonst wird da ein bequemer Reflex auf politischer Ebene entstehen, den ich mit dem „Zwickmühle“-Effekt vom „Mühle-Spiel“ vergleichen möchte: Droht von irgendwo wieder irgendeine als dramatisch eingeschätzte Krankheitswelle - egal wie sie heißen wird -, macht die Politik ihre Mühle wieder zu und kassiert bei uns das nächste Spielsteinchen. So lange bis, wir keine Steinchen mehr zum Mitspielen haben. Auf die zuletzt häufig stark vermisste Verhältnismäßigkeit dieser ordnungspolitischen Maßnahmen dazu und in deren Anwendung müssen wir selber also einwirken.

Permanent, pragmatisch - und angstfrei.  

 

Ihr

Wolfgang Beyer

 

07. Mai 2020

 

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Menschen brauchen "Events". Das belegt die Menschheitsgeschichte in vielfältigster Art und Weise. Sie brauchen sie privat, geschäftlich, gesellschaftlich. Das Get together von Machern und Usern, von Interessen und Meinungen, von Käufern und Verkäufern, von Politik und Wirtschaft, von Kultur und Sport.

 

Was sich ändert, sind Zeitgeist, Wording und technische Möglichkeiten. Die  elementaren Grundbedürfnisse bleiben:

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Was zu diesem "Werben" aber auch gehört, ist "Vertrauen". Vertrauen schaffen  in die handelnden Personen, in die Marke, in das Produkt, in die verschiedenen Qualitätsversprechen. Vertrauen schaffen  durch Auftreten, Präsentation und Kommunikation - live Communication.

 

"Come together ... - right now" 

.. the very efficient man!

 

Diese Begrüßung - unvergessen: "Oooh, Mr. Beyer! The very efficient man!" Mit diesem herzlichen Ausruf fasste der Direktors der ALESCO im Rahmen der "Guest of Honor"-Wochen der Arabischen Liga zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse zusammen, was als ein wesentliches Synonym meines gesamten Berufleben stehen könnte: Effektivität. Je komplexer desto besser.

 

Rund 30 Jahre - und ein wenig mehr - Berufserfahrung allein genügen allerdings nicht, um "effizient" zu sein. Schon gar nicht bei diesen komplexen Aufgabenstellungen im Umfeld von Marketing, Kommunikation und Politik. Da kommen doch noch "ein paar mehr Zutaten" zusammen: Wissen, Kreativität, Intuition, Rhetorik. Ja, vielleicht sogar gelegentlich ... eine Prise Anarchie? Ganz bestimmt aber gehören Renitenz und Stressresistenz dazu, um die Interessen meiner Kunden durchzusetzen.

 

Profitieren Sie also von meiner Erfahrung. Für ihre nächste Messe, für ihre nächste Roadshow, für Ihre nächste Eventreihe, für Ihre Produkte. Für Ihre Mitarbeiter, für Ihre Kunden, für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie mein Know How - für Ihren Erfolg.

 

"Ich mach das schon ..."

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